Het Roodborstje

Das Rotkehlchen

Rotkehlchen

Jeder kennt das Rotkehlchen. Das liegt daran, dass es gerne die Nähe des Menschen sucht. Das Rotkehlchen ist sehr neugierig und zutraulich. Deshalb kommt es Menschen oft näher als die meisten anderen Vögel.

Ein Rotkehlchen hat ein sehr markantes Aussehen: Es ist ein kleiner, brauner Vogel mit einer charakteristischen orange-roten Brust. Diese Färbung erstreckt sich vom Kopf bis zum Unterbauch. Männchen und Weibchen sehen gleich aus. Die Jungvögel des Rotkehlchens haben diese Färbung noch nicht. Sie sind hellbraun gefärbt und haben kleine Flecken.

Ein ausgewachsenes Rotkehlchen ist etwa 13 Zentimeter groß. Auch der Gesang des Rotkehlchens ist gut zu erkennen. Es singt die Tonleiter schnell auf und ab. Oft macht es eine Pause von 3 bis 4 Sekunden, bevor es weiter singt. Das Rotkehlchen hat einen charakteristischen, tickenden Ruf. Lesen Sie weiter unten auf dieser Seite mehr über das Rotkehlchen!

Der Lebensraum des Rotkehlchens

Rotkehlchen sind in vielen verschiedenen Lebensräumen anzutreffen. Besonders wohl fühlen sie sich in Wäldern, Gärten und Parks mit ausreichend Bäumen, Sträuchern und dichter Vegetation. Auch in Städten kann man Rotkehlchen beobachten, beispielsweise in Stadtparks.

Solange genügend Sträucher und geschützte Stellen vorhanden sind, fühlen sich Rotkehlchen wohl. Das Rotkehlchen ist grundsätzlich ein Standvogel und bleibt meist in der Nähe seines ursprünglichen Lebensraums. Einige Rotkehlchen ziehen im Winter jedoch in wärmere Gebiete. Im Frühjahr kehren sie wieder in ihre ursprünglichen Lebensräume zurück.

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Das am besten geeignete Vogelfutter

Rotkehlchen suchen ihre Nahrung häufig direkt am Boden. Dabei finden sie auch Futter, das andere Vögel vom Futtertisch fallen gelassen haben. Rotkehlchen fressen viele Insekten, aber auch Beeren und Samen.

Das Pflanzen von Sträuchern, an denen Beeren wachsen, ist daher eine gute Möglichkeit, um Rotkehlchen in den Garten zu locken. Natürlich können Sie Rotkehlchen auch auf andere Weise zufüttern, zum Beispiel mit getrockneten Mehlwürmern, ungekochten Haferflocken und Samenmischungen wie dieser Tüte mit Streufutter.

Legen Sie diese Samenmischung an geschützten Stellen auf den Boden, um mehr Rotkehlchen in Ihren Garten zu locken.

Brutzeit und Nistkästen

Das Rotkehlchen brütet von April bis Juli. In dieser Zeit hat ein Rotkehlchen häufig zwei Bruten. Jedes Gelege umfasst 5 bis 7 Eier. Die Eier eines Rotkehlchens sind bläulich-weiß gefärbt und haben kleine rote Flecken.

Nach dem Legen dauert es 12 bis 15 Tage, bis die Eier schlüpfen. Danach bleiben die Jungvögel noch bis zu 15 Tage im Nest.

Rotkehlchen bauen ihre Nester häufig selbst. Diese können unterschiedlich aussehen: Rotkehlchen bauen sowohl Halbhöhlen als auch offene Nester. Diese Nester findet man häufig niedrig über dem Boden, in einer Mauer, in Efeu oder in einem Baum.

Auch in Nistkästen kommen Rotkehlchen gut zurecht, sofern diese auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ein Nistkasten für ein Rotkehlchen sollte daher an einem geschützten Ort angebracht werden. Sorgen Sie außerdem für eine geschützte Anflugroute, zum Beispiel mit Sträuchern und Pflanzen.

Die speziellen Nistkästen für Rotkehlchen haben ein offenes Einflugloch und werden aufgrund der Form des Häuschens auch als Balkonkästen bezeichnet. Auch bei uns finden Sie diese Vogelhäuser.

Rotkehlchen sind jedoch sehr territorial gegenüber anderen Rotkehlchen. Daher ist es keine gute Idee, mehrere Nistkästen für Rotkehlchen in unmittelbarer Nähe voneinander aufzustellen.

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